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Ölmühle Pockau Sie ist als funktionstüchtige Anlage von ehemals 16 Mühlen im Mündungsgebiet der Pockau in die Flöha als einzige im ursprünglichen Zustand erhalten geblieben. |
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Kupferhammer in
Olbernhau/Grünthal Die Saigerhütte Grünthal besitzt mit ihrem Althammer das älteste Zeugnis der Buntmetallurgie in Mitteleuropa. |
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Schwarzmühle Börnichen Im romantisch gelegenen Seitental der Flöha finden Sie die Schwarzmühle, deren Besitzer noch heute das seltene Handwerk des Formstechens ausübt. |
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Spanziemühle in
Grünhainichen Faszinierende Einblicke in ein jahrhundertealtes Handwerk, das Spanziehen,erhalten Sie bei einem Besuch der Spanziemühle in Grünhainichen. |
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Rolle-Mühle in Waldkirchen
Auf eine 400 jährige Geschichte kann die Wassermühle in Waldkirchen zurückblicken.Schon in fünfter Generation mahlt hier die Familie Rolle Mehl für die becker der Region. |
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Frohnauer Hammer Urkundlich erwähnt wird der Standort des Frohnauer Hammers seit dem 15 Jahrhundert. Seitdem wurde er als Ölmühle, Getreidemühle, Scherenschmiede und Silberhammer gentutzt. |
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Malmühle und Bäckerei
Schwarzbach Inmitten ländlicher Idylle können Sie in Schwarzbach eine 467 Jahre alte Mahlmühle, welche zu Anfang eine "Gerichtsmühle" war, kennenlernen. Bis 1966 wurde hier noch emsig gemahlen und Brot gebacken. |
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Papiermühle Rittersgrün
Einhundert Jahre und älter sind die Maschinen im Privatmuseum der Familie Weigel, einem ehemaligen Pappenwerk in Rittersgrün. |
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Papiermühle in
Niederzwönitz Landschaftlich idyllisch nahe der Stadt Zwönitz gelegen, ist die Papiermühle Niederzwönitz eine bautechnische und museale Kostbarkeit, die in Deutschland einzigartig ist. Hier erhalten Sie einmalige Einblicke in das jahrhundertealte Handwerk der Papierherstellung. |
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Knochenstampfe Dorfchemnitz
Faszinierende Mühlengeschichte könne Sie hautnah in der Knochenstampfe Dorfchemnitz, welche sich in einem 400 Jahre alten Bauernhof mit dem seltenen Rautenfachwerk befindet,erleben. |
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Zschoner Mühle in Podemus
Die 1570 erstmals urkundlich erwähnte Mühle hält nicht nur faszinierende Mühlengeschichte verborgen, sondern bietet Ihnen zugleich ein vielseitiges Kulturprogramm und reichlich Natur pur zum erholen an. |
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Wiesenmühle Thalheim
Eindrucksvolle Sachzeugen aus 100 Jahren Leinölproduktion, wie zum Beispiel ein altes Stampfwerk und eine seltene Stempelpresse, ziehen die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich und sind eine wahre touristische Bereicherung. |
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Ketzel-Mühle Netzschau Am Fuße der Göltzschtalbrücke, der größten Ziegelbrücke der Welt, befindet sich die Ketzel-Mühle, welche 1464 erstmals urkundlich erwähnt wurde. |
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Mühle
Miltitz/Furkert-Bartsch Zum einen kann man sich hier in nahezu unberührter Natur wunderbar erholen und zum anderen noch produzierende Mühlentechnik vom Feinsten erleben. Beim Anblick der sehr gut erhaltenen Technik aus den 20er und 30er Jahren unseres Jahrhunderts kommen nicht nur Kulturhistoriker ins schwärmen. |
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Freibergsdorfer Hammerwerk Ein Kleinod der Technikgeschichte ist das denkmalgeschützte Freibergsdorfer Hammerwerk, einziges im Freiberger Bergrevier erhaltenes,originalgetreues rekonstruiertes und voll funktionsfähiges Hammerwerk aus dem 16 Jahrhundert. |
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Windmühle Reichstädt Am oberen Ortsausgang, dicht unterhalb der "Kahlen Höhe" (589,5 m) können Sie die kleinste Holländerwindmühle in Sachsen entdecken. 1850 erbaut war diese Mühle allerdings nur bis 1883 in betrieb. |
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Historische
Zinnwäsche im Bergbaumuseum Altenberg Die Altenberger Zinnwäsche ist die letzte erhaltene Erzwäsche eines früheren umpfangreichen Systems von Aufbereitungsanlagen im Tal des Tiefenbaches. Schon seit dem 16 Jahrhundert ist diese Zinnwäsche in betrieb. |
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Illingmühle in Reichenau Als wassergetriebene Brettmühle wurde sie 1791 im Tal der Gimmlitz erbaut. Zu dieser Zeit wurden Rundhölzer zu Balken und Brettern geschnitten, Hobelarbeiten durchgeführt und Kisten hergestellt. |
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Mühlenbau-Handwerksbetrieb
Mulda Hunderte von Jahren alt sind mit unter die Pläne und Zeichnungen, nach denen die Mühlenbauer in Mulda desolate Mühlenräder oder -anlagen originalgetreu nachbauen. |
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Drehwerk Seiffen Das aus dem Jahre 1760 stammende Preißlerische Wasserdrehwerk ist das letzte noch erhaltene im Erzgebirge. |
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Drehwerk Deutschneudorf "Hintere
Mühle" Von den einst 9 Mühlen in Deutschneudorf ist die "Hintere Mühle", deren Ursprung auf das Jahr 1736 zurückgeht, bis in unser Jahrhundert erhalten geblieben. Aus der bis 1902 arbeitenden Mahlmühle mit eigener Bäckerei entstand ein Wasserdrehwerk. |
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Mortelmühle Die "Mortelmühle" (vermutlich im 13. Jahrhundert erbaut) war die bedeutendste Mahlmühle der Herrschaft von Schönberg auf Schloß Purschenstein. An ihr befand sich das mit einem Durchmesser von über 10 m größte Mühlrad in Sachsen. Als einzige Mühle in Sachsen wird sie aus zwei Täler mittels Kunstgräben mit Wasser versorgt. Die Wasserkraft wurde bis 1966 genutzt. Schankkonzession seit 1875. |